um 6 Uhr aufgestanden. Zum Nationalpark. Heute ist Tag der costaricanischen Nationalparks und so war der Eintritt frei!
Capucchinaeffchen, Eidechsen und Leguane in allen Groessen, verschiedene Krebse, vielfaeltige Vegetation und weisse Sandstraende, warmes Wasser, mittelstarke Wellen usw. wunderwunderschoen. So stellt man sich doch die Pazifikkueste vor.
Ich war dann schliesslich auf Faultierjagd (acht wochen hier und noch keines gesehen, angeblich soll es auch welche in Monteverde geben und dann heute im Park bin ich dem anderen Deutschen wieder ueber den Wge gerannt und der meinte, erst gerade drei Stueck gesehen zu haben), und hab Rast an einem kleinen, einsamen Strand am fast weitesten Ende des Parks gemacht, als ich von einem quer liegenden Baumstamm springend ausgerutscht bin und meine Kniescheibe einen kleinen Ausflug in die falsche richtung gemacht hat. Da lag ich dann also. Verdammtes Knie, hat mir noch nie Probleme gemacht und jetzt schon das zweite Mal waehrend ich hier bin.
Nach einer Weile bin ich dann aufgestanden und zum Ausgang gehumpelt. Ja, geht so halbwegs, aber sitzen ist besser. Muss gleich runter nach Quepos, mir meine Busfahrkarte fuer morgen kaufen und dann werde ich heute nichts mehr machen. Ach doch, alle meine Postkarten schreiben



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